Chirurgie Rhein-Main

Fotos: © EMMA-Klinik / Chirurgie Rhein-Main
Fotos: © EMMA-Klinik / Chirurgie Rhein-Main

Umfassende Versorgung von erfahrenen Spezialisten

Wer sich einem medizinischen Eingriff unterziehen muss, der wünscht sich vor allem eins: eine optimale Behandlung von einem erfahrenen Spezialisten ganz seiner Nähe. 
Dass dies möglich ist, das zeigt die Chirurgie Rhein-Main, Netzwerk für operative Medi-zin, seit mittlerweile über zehn Jahren mit großem Erfolg.

Direkt vor Ort – an sieben Standorten in Rhein-Main
Um Patienten in einem möglichst großen Umkreis wohnortnah betreuen zu können, ist die Chirurgie Rhein-Main mittlerweile an insgesamt sieben Standorten im Rhein-Main-Gebiet vertreten: Neben den Räumlichkeiten in der Emma Klinik in Seligenstadt, ver-fügt sie über Praxen in Hanau, Offenbach, Groß-Umstadt, Groß-Gerau, Neu-Isenburg und seit Oktober 2013 auch in Wiesbaden, an denen das Netzwerk Sprechstunden an-bietet. 

Fotos: © EMMA-Klinik / Chirurgie Rhein-Main

Qualität durch Spezialisierung
Das Leistungsspektrum der Chirurgie Rhein-Main umfasst die Bereiche Handchirurgie, Unfall- und Orthopädische Chirurgie, Viszeral- und Gefäßchirurgie sowie Proktologie. Allerdings führt keineswegs jeder der 18 zum Netzwerk gehörenden Fachärzte auch jede Operation durch. Im Gegenteil: Jeder Arzt hat sich auf einen ganz bestimmten Teilbereich der Medizin spezialisiert und operiert ausschließlich in diesem. Dadurch ver-fügen die Ärzte über sehr große Erfahrungswerte. Patienten können so sicher sein, dass sie auch bei vermeintlich kleinen Routineeingriffen ausschließlich von einem Ex-perten behandelt werden.


Fotos: © EMMA-Klinik / Chirurgie Rhein-Main

Ambulante und stationäre Behandlung möglich
Der Großteil der jährlich über 6.000 Patienten der Chirurgie Rhein-Main wird ambulant operiert. Auf diese Weise kann sich der Patient nach dem Eingriff zu Hause in seiner gewohnten Umgebung erholen. 

Allerdings ist nicht immer eine ambulante Behandlung möglich. Ob eine Operation am-bulant oder stationär erfolgt, entscheiden der behandelnde Arzt und der Patienten nach einem ausführlichen Gespräch und einer umfassenden Untersuchung gemeinsam. Faktoren wie die Schwere des Eingriffs, die körperliche Verfassung des Patienten so-wie dessen Lebensumstände spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Ist ein stationärer Aufenthalt notwendig, so kann dieser je nachdem entweder direkt in der angeschlossenen Emma Klinik oder in einem der Partner-Krankenhäuser in der Region erfolgen. Die Chirurgie Rhein-Main kooperiert unter anderem eng mit dem Rot-Kreuz-Krankenhaus Frankfurt, der Klinik Maingau in Frankfurt, dem Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos, dem Frankfurter Nordwest Krankenhaus, dem Klinikum Offen-bach, der Kreisklinik Groß-Gerau, dem Darmstädter Alice-Hospital, der Asklepios Klinik Seligenstadt, dem GPR Klinikum Rüsselsheim sowie der Asklepios Paulinenklinik in Wiesbaden. Patienten profitieren hier also von einer optimalen Verzahnung von ambu-lanter und stationärer Versorgung. 

Moderne, schonende Operationsmethoden
Bei der Behandlung ihrer Patienten setzen die Ärzte der Chirurgie Rhein-Main auf be-sonders schonende Methoden wie zum Beispiel die minimal-invasive Chirurgie. Bei der auch als Schlüsselloch-Chirurgie bezeichneten Methode wird komplett auf große Schnitte verzichtet, wodurch Sehnen, Muskeln und Nerven geschont werden. Die Vor-teile für den Patienten liegen auf der Hand: In der Regel hat er weniger Schmerzen und ist schneller wieder mobil und belastbar. Auch das kosmetische Ergebnis ist besser; es bleiben nur kleine Narben zurück.

Aufgrund der langjährigen Erfahrung und Spezialisierung können im Netzwerk Chirurgie Rhein-Main sogar künstliche Hüftgelenke schonend eingesetzt werden. Während bei den traditionellen OP-Verfahren die Oberschenkelmuskulatur umfassend abgelöst wird, erfolgt bei der minimal-invasiven Technik der Zugang zum Gelenk durch natürliche Öffnungen zwischen den Muskeln. Dadurch werden sowohl die Muskeln als auch das umliegende Gewebe geschont.

Als Kassenpatient wie ein Privatpatient behandelt werden
Als modernes Praxisnetz setzt die Chirurgie Rhein-Main zudem auf innovative Versor-gungsmodelle: „Wir haben im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung mit verschiedenen gesetzlichen Krankenkassen für unterschiedliche Krankheitsbilder spe-zielle Verträge geschlossen, die es uns ermöglichen, gesetzlich Versicherten Leistungen anzubieten, die über die Regelversorgung hinausgehen“, erklärt Dr. med. Robert Por-cher als Sprecher des Netzwerks Chirurgie Rhein-Main. „In vielen Fällen fallen für die Patienten dann die üblichen Zuzahlungen für einen stationären Krankenhausaufenthalt, Heilmittel wie Krankengymnastik oder Hilfsmittel wie Bandagen weg. Sie kommen da-mit in den Genuss von Leistungen, die sonst nur Privatpatienten vorbehalten sind“, so Dr. Porcher abschließend.

Weitere Informationen unter: www.chirurgie-rhein-main.de 

Leistungsspektrum

Handchirurgie
Arthrosen, Nerveneinengungen, Krummfingererkrankungen, Sehneneinklemmungen, Handgelenksbeschwerden
Fußchirurgie
Hallux valgus, Platt- und Senkfüße, Arthrosen, sämtliche Fehlstellungen der Zehen, Sehnenrisse, Rückfuß- und Sprunggelenksbeschwerden, Fersenbeschwerden etc.
Orthopädische Chirurgie
Schulter-, Hüft- und Kniegelenkchirurgie, Unfallchirurgie, Endoprothetik
Gefäß- und Viszeralchirurgie
Krampfadern, Portimplantation, Schlüsselloch-Chirurgie: Galle, Reflux, Leisten-, Nabel- und Narbenbrüche
Proktologie
Hämorrhoiden, Darmspiegelungen, Krebsvorsorge

Überörtliche Chirurgische Gemeinschaftspraxis GbR
Seligenstadt - Offenbach - Hanau - Groß-Umstadt - Groß-Gerau - Neu-Isenburg - Wiesbaden

Emmastraße 14
63500 Seligenstadt